News in Kürze

Liebe Mitglieder / -innen, liebe Freunde / -innen der gelben Filzkugel,

 

das Warten hat ja nun schon seit einigen Wochen ein Ende. Seit den Lockerungen der Verhaltensregeln von Bund und Ländern ist auch ein „kontaktloser Breitensport“ mit einem entsprechenden Trainingsbetrieb wieder erlaubt.

 

Leider bedeutet dies nicht, dass wir unser liebgewonnenes Vereinsleben der Vor-Corona – Zeit uneingeschränkt wieder aufnehmen können. 

 

Auch bedeuten diese Lockerungen nicht, dass wir ohne Einschränkungen Tennis spielen können wie vorher. Es gelten weiterhin die aktuellen Maßnahmen in Bezug auf die Hygiene-Vorschriften und Verhaltensregeln, die in der Presse und im Internet nachzulesen sind, wie zum Beispiel der Verzicht auf das Händeschütteln und die Nutzung der Desinfektionsmittel, die auf dem Platz und in den Toiletten bereitstehen. 

 

Dies alles führt damit zu folgenden Regelungen für das Tennisspielen auf unserer Anlage:

        

         

        -  Die Nutzung des Vereinsheimes ist nicht gestattet, lediglich die Toiletten dürfen benutzt werden. Die Duschen bleiben geschlossen.                                                                       -   Alle anderen Sitzmöglichkeiten auf der Anlage dürfen, unter Achtung der Anstandsregeln, benutzt werden.

       Es darf nur mit den eigenen Bällen gespielt werden.

       Im Flur zu den Toiletten und in den Toilettenräumlichkeiten darf sich nur 1 Person aufhalten.

       Nach der Benutzung des Flaschenkühlschranks ist der Türgriff zu desinfizieren.

    

 

           Da zu dokumentieren ist, wer wann gespielt hat, ist die Führung eines Belegungsplans notwendig. Im Bereich des Eingangs liegen Wochenlisten aus, auf denen Ihr euch stundenweise eintragen müsst mit allen Spielernamen. 

Dabei sind die Trainingsstunden für unsere Junioren-innen zu beachten. Wann das Training stattfindet, könnt ihr auf dem ausliegendem Plan ersehen. Diese Trainingsstunden haben Vorrang.

 

Auch Zuschauer müssen sich in eine ausliegende Liste eintragen.

 

Da das Ordnungsamt kann Kontrollen durchführen und Verstöße mit Bußgeldern belegen. Bei vermehrten Verstößen können auch gegen den Verein Bußgelder verhängt werden.

Deswegen bitten wir eindringlich darum, dass Ihr euch alle an diese Regeln haltet, so unverständlich sie teilweise erscheinen mögen.

Jeder Verein muss einen oder mehrere Corona – Beauftragten ernennen, der für die Regelungen und deren Einhaltung verantwortlich ist. Dies sind in unserem Verein die Mitglieder des Vorstandes und Michel Knepper. 

Darüberhinaus haben wir uns entschlossen, in diesem Sommer nicht an den Meisterschaftsspielen teilzunehmen. Die geforderten Auflagen können wir nicht erfüllen. Und auch die Geselligkeit bliebe außen vor. Gerade in Bezug auf unsere Kleinen ist uns diese Entscheidung nicht leicht gefallen; wissen wir doch, wie viel Freude und Spaß diese gerade an solchen Spielen mit Kindern anderer Vereine haben. 

Wir wünschen Euch und uns trotzdem allen viel Spaß beim Spielen. Wir hoffen alle darauf, dass weitere Lockerungen dazu führen, dass wieder eine Normalität auf unserer Platzanlage eintritt. Mit der "Öffnung des Getränkekühlschranks" haben wir dazu einen weiteren Schritt vollzogen. 

Wir werden Euch bei Neuerungen immer auf dem Laufenden halten.

 

Bis dahin viele sportliche Grüße und bleibt weiterhin gesund.

 

 

Wolfgang Hacheney           Mario Deimel       Antonius Luig     Werner Haase


21 Juniorinnen und Junioren waren zu Beginn der Sommerferien Teilnehmer des diesjährigen Tennis - Camps.  Viele davon haben bereits in den letzten beiden Jahren teilgenommen und auch in diesem Jahr konnten das Feriencamp-Team um Alex, Birgit und zum ersten Mal dabei Michel, feststellen, dass es allen richtig Spaß und Freude bereitet hat. Auch das Koordinations- und Konditionstraining auf dem Sportplatz gehörte zum Programm, welches an 3 Tagen durchgeführt wurde. 



7 goldene Regeln für perfekte Tennisplätze

 

Auf perfekt hergerichteten Tennisplätzen zu spielen, ist für jeden Tennisspieler ein Vergnügen. Deshalb solltet Ihr alle die folgenden 7 Regeln beachten und somit dazu beitragen, dass unsere Plätze die ganze Saison über in einem guten Zustand bleiben.

Oft ist nämlich nicht der Platzwart schuld, sondern wir selbst.

 

 

Regel 1: Immer Tennisschuhe

Bitte betretet die Tennisplätze ausschließlich mit Tennisschuhen!

Wichtig ist hier, dass die Schuhe mit innenliegendem Profil ausgestattet sind. Auch gute und teure Sportschuhe beschädigen unsere Plätze, wenn sie nicht mit dem besonderen Profil ausgestattet sind.

Hier gilt dann im Zweifelsfall auch der Grundsatz:

"Zweckmäßigkeit und Funktionalität gehen vor modischem Chic!"

 

Regel 2: Nie trocken

Bei trockenem Boden solltet Ihr den gesamten Tennisplatz (bis zum Zaun) untergrundtief bewässern.

Je nach Temperatur bitte zu Beginn, nach einem Match und ggf. auch in jeder Satzpause wässern. Beim Spielen auf zu trockenen Plätzen würde sich das Material bis zu 5 cm unter dem Boden lösen – es kommt keine Bindung mehr zu Stande und kurze Zeit später spielen wir in einem Sandbunker. Wenn Ihr zum Bewässern die Handbrausen genutzt habt, dann schließt bitte auch das Absperrventil. Wenn Ihr nur die Handbrause zudreht, bleibt der Wasserdruck auf dem Schlauch. Wir haben keine Feuerwehrschläuche und uns sind schon einige Schläuche geplatzt. Für uns alle sind das nur wenige Meter mehr zu laufen und nur wenige Sekunden mehr Aufwand aber wir tun damit der Clubkasse viel Gutes!

 

Regel 3: Immer sauber

Vor dem Spielen bitte den Tennisplatz von Ästen, Blättern und sonstigem Unrat befreien.

Macht Ihr das nicht, dann vermischt sich der Unrat mit dem Ziegelmehl und der Platz erhält seine gewünschte Festigkeit nicht. Wir würden dann auf weichem Grund spielen und der Ball springt nicht mehr richtig ab.

 

 

 

Regel 4: Löcher immer schließen

Beim Spielen kommt es immer wieder vor, dass Löcher und Unebenheiten entstehen. Bitte tretet diese sofort zu und zwar entgegen der Richtung des Aushubs.

Würde man mit dem Schleppnetz abziehen, ohne die Löcher zuzutreten, wäre das ausgetretene Material verteilt aber das Loch immer noch vorhanden.

Hinweis: Scharrieren ist häufig nicht nötig! Falls ihr einige Löcher dennoch mit dem Schaber zuschieben wollt, achtet bitte darauf, dass festes Material nicht abgekratzt wird. Es darf lediglich lockeres Material in die Löcher geschoben werden.

Sollte die (schwarze) Schlacke zum Vorschein kommen, müsst Ihr das Spielen sofort einstellen und den Vorstand informieren. Gleiches gilt für den Fall, dass die Linien unterspült, hochstehen oder ausgerissen worden sind.

 

Regel 5:  Richtig kehren

Wichtig ist, dass Ihr den Tennisplatz nach dem Spielen komplett (bis zum Zaun) abzieht. Andernfalls bleiben Unebenheiten zurück und Unkraut kann sich ausbreiten.

Wenn der Platz so großzügig wie im Bild an der Eingangstür gekehrt wird, ist gewährleistet, dass man fast an der Grundlinie (und nicht an der T-Linie) endet. Hierdurch wird eine gleichmäßige Verteilung des Materials gewährleistet und einer Muldenbildung im Grundlinien-bereich vorgebeugt.

Bitte macht Euch alle dieses Abziehverfahren zu eigen, dann hat auch das an den äußeren Platzrändern angesetzte Moos keine Chance!

 

Sollten sich im Schleppnetz außer Sand, auch Äste, Laub oder andere Fremdkörper befinden, bringt es nichts diese über den ganzen Platz zu ziehen. Die Fremdkörper, die sich unter dem Schleppnetz befinden, müsst Ihr entfernen. Denn nur wenn das Schleppnetz komplett aufliegt, bekommt man eine glatte, saubere Platzoberfläche.

Das Fegen der Linien ist ein Gebot der Fairness gegenüber den nachfolgenden Spielern und sollte für uns alle selbstverständlich sein.

 

 

 

 Regel 6: Zu nass ist zu nass

Das Spielen auf zu nassen Plätzen richtet große Schäden an.

Wann ein Platz zu nass ist, könnt Ihr schnell und einfach selbst feststellen!

Der Platz ist zu nass:

wenn sich Pfützen auf dem Platz gebildet haben.

wenn Fußabdrücke beim Gehen im Untergrund hinterlassen werden (auch wenn dies nur stellenweise der Fall ist).

wenn sich der Untergrund beim Begehen bewegt.

Nach einem Regenguss niemals versuchen, mit den Schleppnetzen Wasserpfützen oder Wasserlachen zu beseitigen.

Das darf nicht (mehr) geschehen, denn hierdurch wird die obere Grandschicht mit weggeschleppt und es entstehen Vertiefungen, vor allem an den Grundlinien.

Also: Bitte abwarten, auch wenn es Euch nach einem starken Regenguss noch so in den Fingern juckt!!

 

Regel 7: Ordnung muss sein

Bitte sorgt letztlich auch für Ordnung. Die Schleppnetze und Linienbesen gehören wieder an ihren Platz. Nehmt bitte Gläser, Getränkeflaschen usw. wieder mit. Müll ist in die dafür vorgesehenen Behälter zuwerfen.

Ansonsten gilt auch hier die einfache Regel:

„Die Plätze solltet Ihr so verlassen, wie Ihr sie selbst gerne betreten möchtet."

 

 

Vielen Dank an Euch alle sagen Vorstand und Platzwart!


 


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Wolfgang Hacheney

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